In einer Ära, die von Digitalisierung und Agilität geprägt ist, strebt Michael Fehsenfeld, Geschäftsführer der Sedus Digital GmbH danach, eine Umgebung zu schaffen, die nicht nur effizientes Arbeiten ermöglicht, sondern auch menschliche Interaktion fördert.
Der Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt sich unaufhaltsam in eine digitale Sphäre. Die Trennlinie zwischen dem Physischen und dem Digitalen verwischt zusehends.
Der Prozesse ist doch definiert, warum hält sich selten einer dran? Mit Prozessen kann man vieles definieren, jedoch nicht alles. Und auch wenn etwas definiert ist, heißt das nicht viel. Denn letztlich sind Menschen die Akteure in einem Unternehmen.
Klimakatastrophe. Angriffskrieg. Energiepreise - wohin wir auch schauen, sind Krisen. Da drängt sich die Frage auf, ob Krise nicht der neue Dauerzustand ist (oder das new normal - kleiner Scherz).
Viele unserer Produkte sind binär: entweder ein Sachgut, eine Dienstleistung oder eine Software. Natürlich ist es oft nicht nur eines der drei Dinge, aber am Ende eben vorrangig ein Sachgut oder vorrangig eine Software...
Altes Denken erzeugt alte Produkte und alte Geschäftsmodelle. Wenn wir Wachstum für die Zukunft weiterhin wollen, aber Ressourcenverschwendung aufgrund der zunehmenden Ressourcenknappheit nicht mehr en Vouge ist, was dann?
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Kreislaufwirtschaft ist nicht nur eine Methode, sondern ein umfassende Herangehensweise an die nachhaltigere Ausrichtung von Produkten, Leistungen und Geschäftsprozessen.
Welche Anforderungen gelten? Das haben wir vielleicht im Gefühl oder wissen es aus Erfahrung. Doch das kann trügerisch sein, denn die Welt um uns herum ändert sich rapide. Welche Methoden helfen, die richtigen Anforderungen nicht aus dem Blick zu verlieren?